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Mieterstrom-Modell

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Wie funktioniert das ENnergy Mieterstrom-Modell?

Heute können Sie mittels Photovoltaikanlage oder einem Blockheizkraftwerk Strom produzieren, an Ihre Mieter gewinnbringend verkaufen und verbrauchsgerecht nach kWh abrechnen.

Der selbst produzierte Solarstrom wird in das Hausnetz des Gebäudes eingespeist und deckt entweder direkt den aktuellen Energieverbrauch der wohnenden Mieter ab oder lädt den Stromspeicher ENnergy POWERBOX® auf.

Erst, wenn die vor Ort erzeugte Energie nicht abgenommen werden kann, wird der überschüssige Strom in das öffentliche Netz eingespeist. Wird hingegen mehr Energie benötigt, als vor Ort bereitgestellt werden kann, beziehen die Mieter Strom aus dem öffentlichen Netz.

Stromabrechnung auf Knopfdruck

Der größte Vorteil des ENnergy Mieterstrom-Modells ist es, den selbsterzeugten Solarstrom den Mietern bereit zu stellen. Der Stromüberschuss wird in den Stromspeicher ENnergy POWERBOX® (entsprechend dimensioniert) geleitet und der Abend-Strombedarf somit abgedeckt.

Lediglich der fehlende Strombedarf wird durch den Energieversorger bereitgestellt.

Das ENnergy Mieterstrom-Modell ermöglicht den Betreibern von Photovoltaikanlagen, mit einem Knopfdruck die Stromabrechnung zu erzeugen. Diese Abrechnung berücksichtigt den tatsächlichen Stromverbrauch des jeweiligen Mieters in kWh.

Stromzähler im Mehrfamilienhaus
Mieterstrom-Modell - Mieterstromzuschlag

Mieterstrom-Modell als Motor der Energiewende:


Förderung: EEG und Mieterstromzuschlag (bis zu 8,5 Cent/kWh als einheitlicher Abschlag gegenüber den Einspeisevergütungs-Sätzen für Solarstrom)

Solarstrom günstiger an Mieter verkaufen, als ein Energieversorgungsunternehmen

Zusätzliche Einnahmen mit hoher Rendite

Ganze Investition steuerlich abschreiben lassen

Schnelle Amortisation (ca. 7 Jahre)

Alleinstellungs- und Aufwertungsmerkmal für Ihre Immobilie

Jetzt beraten lassen

Mieterstromzuschlag als Direktförderung

Der Mieterstromzuschlag wurde im Juli 2017 eingeführt. Die Regierung hat sich für eine Direktförderung entschieden und somit muss der Mieterstromzuschlag nicht angemeldet werden. Jedoch sind nach dem EEG - Melde- und Mitteilungspflichten zu beachten. Außerdem richtet sich der Mieterstromzuschlag nur an Stromproduktion mittels Solaranlagen. Blockheizkraftwerke und Windkraftanlagen scheiden aus der Zusatz-Förderung aus.

Anspruch auf den Zuschlag haben Besitzer von Solaranlagen bis maximal 100 kWp. Außerdem nur für Betreiber einer nach dem 24. Juli 2017 neu in Betrieb genommenen Solaranlage auf einem Wohngebäude, die für Mieterstrom-Projekte in Anspruch genommen wird. Der Förderzeitraum beträgt 20 Jahre zuzüglich des Jahres der Inbetriebnahme.

Welche Meldepflichten hat der Betreiber einer Photovoltaikanlage für den Mieterstromzuschlag?

Damit der Betreiber der Photovoltaikanlage für den Mieterstromzuschlag berechtigt ist, muss er bis zum 28. Februar des Folgejahres folgende Informationen an den Netzbetreiber, an dessen Netz die Photovoltaikanlage angeschlossen ist, melden:

  • Menge der in das Netz eingespeisten kWh Stroms
  • Menge der als Direktstrom vor Ort verbrauchten kWh Stroms
  • Menge der aus dem Netz bezogenen kWh Stroms

Beispiel: Mieterstromzuschlag in Kombination mit der Einspeisevergütung

Leistungsklasse Einspeisevergütung für Solaranlagen (Stand: 1. Dez. 2017) Mieterstromzuschlag für Solaranlagen (Stand: 1. Dez. 2017)
Bis 10 kW 12,20 ct/kWh 3,70 ct/kWh
Über 10 kW bis 40 kW 11,87 ct/kWh 3,37 ct/kWh
Über 40 kW bis 100 kW 10,61 ct/kWh 2,11 ct/kWh

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