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ENnergy POWERBOX im Vergleich

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Hohe Zyklenanzahl oder hohe Dauerleistung?

Viele Lithium-Stromspeicher-Hersteller werben mit 5000, 8000 und mehr Zyklen. Doch wieso werden mögliche Dauerleistungen von nur 2.500 bis maximal 4.600 Watt für Lithium Stromspeicher von 5 bis 18 kWh in den Prospekten eher verschwiegen? In diesem Artikel zeigen wir Ihnen auf, weshalb eine hohe Dauerleistung maßgeblich für einen hohen Eigenstromverbrauch ist.

Beispiel an einem Einfamilienhaus
(4 bis 5 Personenhaushalt)

Werden mehrere stromintensive Geräte gleichzeitig betrieben, wie z.B. ein Elektroherd (2.000 Watt), eine Geschirrspülmaschine (2.000 Watt) und ein Staubsauger (1.500 Watt), so entsteht kurzfristig eine Spitzenlast von bis zu 7.500 Watt!

Zusätzlich können durch allgemeine Haushaltsgeräte wie z.B. Lampen, Kühlschrank, Standby-Geräte, Laptop / PC, Fernseher, usw. noch zusätzliche Lasten hinzukommen. Im geringsten Umfang von sicherlich ca. 400 Watt.

Somit wäre eine Gesamt-Spitzenlast von mindestens 7.900 Watt erforderlich!

Einfamilienhaus Familie

Hohe geforderte Leistungsabgaben wie z.B.:

  Elektroherd   ca. 2.000 Watt
  Waschmaschine   ca. 2.000 Watt
  Geschirrspülmaschine   ca. 2.000 Watt
  Staubsauger   ca. 1.500 Watt
  Insgesamt   ca. 7.500 Watt

Allgemeine Haushaltsgeräte wie z.B.:

  Lampen   Laptop / PC
  Kühlschrank   Trockner
  Fernseher   Föhn
  Standby   Smartphone
  Insgesamt   ca. 400 Watt

Ergibt eine Gesamtspitzenlast von:

  Insgesamt: ca. 7.900 Watt!

Täglicher Stromverbrauch im Haushalt

Basis: Einfamilienhaus / 4-5 Personenhaushalt *

Täglicher Stromverbrauch im Haushalt

Fazit: Je niedriger die Leistungsabgabe, desto höher ist der Stromzukauf

Selbst der 16 kWh – Lithium Stromspeicher eines marktführenden Herstellers, mit einer maximalen Leistungsabgabe von 3.300 Watt, kann diese o.g. Spitzenlasten nicht vollständig ausgleichen.

Selbst, wenn die Spitzenlasten nur in einem kurzen Zeitraum von maximal einer Stunde pro Tag vorhanden wären.

Folglich muss dadurch zusätzlich deutlich mehr Strom aus dem öffentlichen Netz zugekauft werden!


* Der Stromverbrauch wurde auf Basis der uns vorliegenden Erfahrungswerte ermittelt. Die eingesetzten Werte sind nicht verbindlich.

Der Stromspeicher Leistungsvergleich

Im Vergleich: Zwei Lithium-Batterien von verschiedenen Herstellern (A und B) und der Stromspeicher ENnergy POWERBOX®

Batteriekapazität und maximale Dauerleistung

Es werden die Batteriekapazität (kWh) sowie die maximale Dauerleistung (Watt) der Stromspeicher von zwei bekannten Herstellern und des Stromspeichers ENnergy POWERBOX® in einem Vergleich gegenübergestellt.

Anhand des dargestellten Verbrauchs von 7.900 Watt ist deutlich erkennbar, dass die Lithium-Batterien der Hersteller A und B nicht in der Lage sind, die benötigten Spitzenlasten von 7.900 Watt abzudecken.

Logischerweise ist mit einem hohen Stromzukauf vom öffentlichen Netz zu rechnen.

Leistungsvergleich von drei verschiedenen Stromspeichern

Bezeichnung: Hersteller A Hersteller B ENnergy POWERBOX® - Logo
Bsp. Darstellung versch. Stromspeicher:
Bildliche Darstellung der max. Dauerleistung
     
Batteriekapazität:   10 kWh   9,2 kWh   9 kWh
Max. Dauerleistung:   2.500 Watt   4.600 Watt   8.000 Watt
Zusätzlicher Strombedarf:   5.400 Watt   3.300 Watt   0 Watt
Zusätzliche Stromkosten im Jahr:   571,- €   349,- €   0,- €

Beispielrechnung für die o.g. Speichersysteme

  Ergebnis für:   Beispielrechnung:   Zusätzliche Stromkosten im Jahr:
  Hersteller A   5,4kW * 365 Tage * 1 Std. * 0,29,-€/kWh   571,-€
  Hersteller B   3,3kW * 365 Tage * 1 Std. * 0,29,-€/kWhh   349,-€
  ENnergy POWERBOX® - Logo   0kW * 365 Tage * 1 Std. * 0,29,-€/kWh   0,-€

Verhalten der unterschiedlichen Stromspeicher bei hoher Dauerleistung

Stromspeicher Leistungsvergleich

Jährliche Zusatzkosten vermeiden!

Diese Betriebssituation kann sicherlich in jedem Haushalt täglich für bis zu ein oder zwei Stunden sowie auch mehrmals am Tag entstehen.

Darum sollte der richtige Stromspeicher mit einer entsprechend hohen Leistungsabgabe zum Einsatz kommen, damit der Eigenstromverbrauch maximiert wird und somit keine hohen Stromkosten durch zusätzlichen Stromzukauf aus dem öffentlichen Netz entstehen können.

Die hohen prognostizierten Zyklen von 5000, 8000 und mehr, sind bei geringer Leistungsabgabe verschiedener Lithium-Stromspeicher kein Garant für einen energiesparenden Betrieb!

Die Lösung: Eigenstromverbrauch optimieren!

Die benötigte Dauerleistung eines Stromspeichers ist ein entscheidender Garant für eine stabil autarke Stromversorgung, welcher mit einer hohen Energieeinsparung einhergeht. Somit kaufen Sie weniger Strom beim öffentlichen Energieversorger ein und verbrauchen täglich mehr Ihres selbst produzierten Solarstroms.

Ein Statement der KIT, bezogen auf die Sicherheit von Lithium-Batterien:

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bestätigt, dass die Solar-Stromspeicher einige Gefahren mit sich bringen.

Herr Gutsch vom "KIT" antwortet auf die Frage der Gefährlichkeit dieser Batterie-Technologie:

In Bezug auf die Entflammbarkeit gebe es keine wesentlichen Unterschiede bei den unterschiedlichen Lithium-Ionen-Batterietypen. Die wesentlichen Bestandteile der Lithium-Eisenphosphat-Batterien sind identisch mit den Elektrolyten der übrigen Lithium-Ionen-Batterien. Der Elektrolyt ist eine leicht entzündliche organische Flüssigkeit, beziehungsweise bei höheren Temperaturen ein leicht entzündliches Gas.

Im Falle eines Brandes einer Lithium-Ionen-Batterie brennt in der Regel zunächst das Elektrolyt, weil es leichtentzündlich ist. Das selbst gilt für die Anode, die bei Lithium-Eisenphosphat-Batterien ebenfalls aus Kohlenstoff oder Graphit sei,

genauso wie bei den übrigen Lithium-Ionen Batterien, so Gutsch weiter. Im Brandfall stelle die Anode eine zusätzliche Brandlast dar. Einzig die Kathode von Lithium-Eisenphosphat-Akkus sei weniger brennbar im Vergleich zu anderen Lithium-Ionen-Batterien.

Dämpfe der lösungsmittelhaltigen Elektrolyte brennen ab etwa 40°C. Durch mechanische Beschädigung, Kurzschlüsse, unkontrollierte Überladung, Tiefentladung, aber auch durch innere oder von außen verursachte Überhitzung können Lithium-Ionen-Akkus thermisch durchgehen bis hin zu Brand und Explosion.

Bei ihren Bestandteilen gibt es nämlich diverse mögliche Reaktionen untereinander mit Wärmeüberschuss. Dieser kann das 10-fache der elektrisch gespeicherten Energie erreichen.

Quelle: KIT

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