Bifaziale Solarmodule erzeugen Strom von beiden Seiten und steigern den Ertrag einer PV-Anlage um bis zu 30%. Anders als herkömmliche monofaziale Module nutzen sie nicht nur direktes Sonnenlicht auf der Vorderseite, sondern auch reflektiertes Licht auf der Rückseite. Das macht sie zur effizientesten Modultechnologie auf dem Markt.
Mit einem globalen Marktanteil von mittlerweile rund 60% haben sich bifaziale Module als neuer Standard in der Photovoltaik-Technologie etabliert. Besonders bei gewerblichen Anlagen, Solar-Carports und aufgeständerten Systemen entfalten sie ihr volles Potenzial. Laut dem aktuellen Photovoltaics Report des Fraunhofer ISE wird dieser Anteil in den kommenden Jahren weiter steigen.
Das Wichtigste in Kürze
- Bis zu 30% Mehrertrag durch beidseitige Lichtnutzung, realistisch sind 10-25% je nach Standort
- Mehrkosten von nur 10-15% gegenüber konventionellen Modulen, die sich durch höheren Ertrag schnell amortisieren
- Ideal für Flachdächer, Carports und Freiflächen mit hellem, reflektierendem Untergrund
- Glas-Glas-Konstruktion sorgt für Lebensdauer von 30+ Jahren und besseren Schutz vor Umwelteinflüssen
- Auch auf Ziegeldächern sinnvoll, wenn ausreichend Hinterlüftung und helle Umgebung gegeben sind
Was sind bifaziale Solarmodule?
Ein bifaziales Solarmodul (auch bifaciales Solarmodul geschrieben) kann Sonnenlicht von beiden Seiten aufnehmen und in Strom umwandeln. Der Begriff “bifazial” kommt vom lateinischen “bi” (zwei) und “facies” (Seite). Während herkömmliche Module eine undurchsichtige Rückseitenfolie besitzen, verfügt die beidseitige Variante über eine transparente Rückseite aus Glas.
Wie funktioniert die beidseitige Lichtnutzung?
Die Vorderseite fängt das direkte Sonnenlicht ein. Die Rückseite nutzt das vom Untergrund reflektierte Licht, das sogenannte Albedo-LichtDas Albedo beschreibt das Rückstrahlvermögen von Oberflächen. Je höher der Wert (0-1), desto mehr Sonnenlicht wird reflektiert. Weißer Kies hat ein Albedo von ca. 0,6, Gras nur 0,2.. Wie viel Mehrertrag die Rückseite liefert, hängt stark vom Untergrund ab:
| Untergrund | Albedo-Wert | Zusätzlicher Ertrag |
|---|---|---|
| Weißer Kies / Schnee | 0,5-0,9 | 25-30% |
| Helle Dachbahn / Folie | 0,5-0,7 | 20-25% |
| Betonboden | 0,3-0,4 | 15-20% |
| Helles Pflaster | 0,2-0,4 | 12-18% |
| Dunkle Dachziegel | 0,1-0,2 | 5-10% |
| Grasbewuchs | 0,15-0,25 | 10-15% |
Der BifazialitätsfaktorDer Bifazialitätsfaktor gibt an, wie viel Prozent der Vorderseitenleistung die Rückseite unter gleichen Bedingungen erzeugen kann. Aktuelle TOPCon-Module erreichen 70-85%, HJT-Module sogar 85-95%. moderner Module liegt zwischen 70% und 95%. Das bedeutet: Unter gleichen Lichtbedingungen erzeugt die Rückseite 70-95% der Vorderseitenleistung.
10-30%
Mehrertrag je nach Standort
70-95%
Bifazialitätsfaktor
30+ Jahre
Lebensdauer
Welche Vorteile bieten bifaziale Module?
Die Technologie bietet gegenüber herkömmlichen monofazialen Modulen mehrere entscheidende Vorteile. Besonders in Kombination mit modernen Stromspeichern lässt sich der Mehrertrag optimal nutzen.
| Vorteil | Beschreibung |
|---|---|
| Höherer Ertrag | Bis zu 30% Mehrertrag durch beidseitige Lichtnutzung, im Praxisdurchschnitt 10-25% |
| Bessere Schwachlichtleistung | Effizientere Nutzung von diffusem Licht bei Bewölkung und in den Morgen-/Abendstunden |
| Längere Lebensdauer | Glas-Glas-Konstruktion schützt besser vor UV-Strahlung und Feuchtigkeit (30+ Jahre) |
| Geringere Degradation | Weniger Leistungsverlust pro Jahr (ca. 0,4% statt 0,5% bei konventionellen Modulen) |
| Bessere Temperaturstabilität | Glas-Glas-Module heizen weniger auf, was den Wirkungsgrad bei Hitze verbessert |
| Schnellere Amortisation | Trotz 10-15% höherer Anschaffungskosten amortisiert sich die Investition 6-12 Monate früher |
Expertentipp: Für maximale Erträge sollte der Untergrund möglichst hell und reflektierend sein. Bei Flachdachanlagen kann weißer Kies oder eine reflektierende Dachfolie den Ertrag deutlich steigern.
Welche Nachteile haben bifaziale Solarmodule?
Trotz der vielen Vorteile gibt es Situationen, in denen die beidseitige Technologie nicht die optimale Wahl ist. Eine ehrliche Betrachtung der Nachteile hilft bei der richtigen Entscheidung.
| Nachteil | Erklärung | Einordnung |
|---|---|---|
| Höhere Anschaffungskosten | 10-15% teurer als vergleichbare monofaziale Module | Wird durch Mehrertrag meist in 2-3 Jahren ausgeglichen |
| Standortabhängiger Mehrertrag | Bei dunklem Untergrund (z.B. schwarze Dachziegel) ist der Mehrertrag gering (5-10%) | Standortanalyse vor dem Kauf empfehlenswert |
| Höheres Gewicht | Glas-Glas-Module wiegen ca. 25-30 kg statt 20-22 kg bei Glas-Folie | Bei den meisten Dächern kein Problem, bei Altbauten prüfen |
| Aufständerung empfohlen | Für optimalen Rückseitenertrag ist Abstand zum Untergrund nötig (mind. 20-30 cm) | Bei Flachdach/Freifläche Standard, bei Schrägdach eingeschränkt |
Wichtig: Bei direkter Aufdach-Montage ohne Hinterlüftung ist der Mehrertrag der Module deutlich geringer. In solchen Fällen sollte genau geprüft werden, ob sich die Mehrkosten lohnen.
Eignen sich bifaziale Module für mein Dach?
Die Eignung dieser Modultechnologie hängt stark vom Installationsort ab. Hier zeigen wir, wo die beidseitigen Module ihre Stärken ausspielen und wo herkömmliche Module die bessere Wahl sein können.
Bifaziale Module auf dem Flachdach
Flachdächer sind der ideale Einsatzort für diese Technologie. Durch die Aufständerung entsteht automatisch der nötige Abstand zum Untergrund. Mit einer hellen Dachbahn oder weißem Kies als Reflexionsfläche lassen sich Mehrerträge von 20-25% erzielen. Besonders bei gewerblichen Gebäuden mit großen Flachdachflächen zahlt sich die Investition schnell aus.
Der wichtigste Faktor ist ausreichend Platz zwischen Modulrückseite und Untergrund, damit reflektiertes Licht auf die Rückseite fallen kann. Ideal sind 30-100 cm Abstand. Die Unterkonstruktion sollte möglichst wenig Schatten auf die Modulrückseite werfen.
Bifaziale Solarmodule auf dem Ziegeldach
Auch auf Ziegeldächern können diese Module sinnvoll sein, allerdings ist der Mehrertrag geringer als auf Flachdächern. Bei hellen Ziegeln und guter Hinterlüftung sind 8-15% Mehrertrag realistisch. Bei dunklen Dachziegeln mit minimaler Hinterlüftung sinkt der Vorteil auf 5-8%, was die Mehrkosten nicht immer rechtfertigt.
Praxistipp: Auf Ziegeldächern lohnen sich die Glas-Glas-Module besonders, wenn die Umgebung hell ist (z.B. helle Fassaden, heller Garten). Die robuste Konstruktion bietet zudem eine längere Lebensdauer, was den Aufpreis langfristig rechtfertigt.
Solar-Carport mit bifazialen Modulen
Solar-Carports sind ein ideales Einsatzgebiet. Die Module sind erhöht montiert, der Boden unter dem Carport reflektiert Licht zur Rückseite und die transparente Glas-Glas-Konstruktion lässt angenehmes Tageslicht durch. In Kombination mit einer Wallbox entsteht ein effizientes Gesamtsystem für Solarstrom und E-Mobilität.
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Was kosten bifaziale Solarmodule?
Die beidseitigen Module sind in der Anschaffung etwa 10-15% teurer als vergleichbare monofaziale Module. Bei der Gesamtanlage macht dies jedoch nur 2-4% Mehrkosten aus, da Wechselrichter, Montagesystem und Installation weitgehend identisch bleiben. Der höhere Ertrag gleicht diese Kosten meist innerhalb weniger Jahre aus. Besonders interessant ist die Kombination mit der aktuellen PV-Förderung in NRW.
| Kostenaspekt | Monofaziale Module | Bifaziale Module |
|---|---|---|
| Modulkosten pro kWp | Basis (100%) | 110-115% |
| Jährlicher Ertrag | Basis (100%) | 110-130% |
| Lebensdauer | 25 Jahre | 30+ Jahre |
| Amortisation (Beispiel) | 7-8 Jahre | 6-7 Jahre |
Amortisation bifazialer Module
Die Grafik zeigt: Trotz höherer Anfangsinvestition amortisieren sich die beidseitigen Module schneller. Nach 10 Jahren liegt der Gewinn deutlich über dem konventioneller Systeme. Über die gesamte Lebensdauer von 30+ Jahren fällt der Unterschied noch deutlicher aus.
“Die Entscheidung für bifaziale Module ist eine Investition in höhere Erträge und zukunftssichere Technologie. Bei optimalen Installationsbedingungen rechnet sich der geringe Mehrpreis bereits nach wenigen Jahren.”
Paul Pytel, Geschäftsführer ENnergy GmbH
Welche Hersteller bieten bifaziale Module an?
Nahezu alle großen Modulhersteller bieten mittlerweile beidseitig nutzbare Module an. Die aktuelle Zelltechnologie TOPConTOPCon (Tunnel Oxide Passivated Contact) ist die derzeit führende Zelltechnologie. Sie bietet höhere Wirkungsgrade als PERC und ist von Natur aus bifazial. ist von Natur aus bifazial, was die breite Verfügbarkeit erklärt.
| Hersteller | Modellreihe | Zelltechnologie | Bifazialitätsfaktor |
|---|---|---|---|
| Sharp | NB-JE610 | N-Typ TOPCon | ca. 85% |
| AIKO | Neostar 2S+ | N-Typ ABC | ca. 70% |
| JA Solar | DeepBlue 4.0 Pro | N-Typ TOPCon | ca. 80% |
| Trina Solar | Vertex N | N-Typ TOPCon | ca. 80% |
| LONGi | Hi-MO X6 | N-Typ HJT/TOPCon | ca. 85% |
| Jinko Solar | Tiger Neo | N-Typ TOPCon | ca. 80% |
Warum ENnergy bei bifazialen Modulen auf Sharp setzt
Bei diesen Modulen vertrauen wir besonders auf Sharp. Das Sharp NB-JE610Das Sharp NB-JE610 verfügt über 156 monokristalline N-Typ-Zellen mit einer Leistung von 610 Wp und einem Bifazialitätsfaktor von ca. 85%. überzeugt mit einem hervorragenden Bifazialitätsfaktor und einer Produktgarantie von 25 Jahren. Die Sharp Module bieten hohe Effizienz und Leistungsstabilität auch bei geringer Lichteinstrahlung. Die Glas-Glas-Konstruktion sorgt für erhöhte Robustheit und Langlebigkeit.
ENnergy Praxisbeispiele: Bifaziale Module im Einsatz
Unsere eigenen Projekte zeigen, was die beidseitige Technologie in der Praxis leistet. Als regionaler PV-Komplettanbieter setzen wir diese Modultechnologie bereits erfolgreich bei verschiedenen Projekttypen ein.
Solar-Carport am ENnergy-Standort
Unser Solar-Carport an der Kölnerstraße in Ennepetal besteht aus 30 Glas-Glas-Modulen mit je 345 Wp (insgesamt 10,35 kWp). Die offene Bauweise ermöglicht ausgezeichnete Hinterlüftung und maximale Lichtreflexion vom hellen Pflasterboden. Der Carport versorgt gleichzeitig unsere Elektrofahrzeugflotte mit sauberem Solarstrom.
Ost-West-Anlage in Gevelsberg
Diese Ost-West-Anlage mit 30 beidseitigen Modulen zeigt die Vielseitigkeit der Technologie. Statt eines Leistungspeaks am Mittag erzeugt die Anlage zwei kleinere Spitzen am Vor- und Nachmittag. Das passt besser zum Verbrauchsprofil vieler Haushalte und erhöht den Eigenverbrauch. Die Module nutzen zusätzlich das reflektierte Licht der hellen Dachfläche.
An unserem Standort leben wir, was wir empfehlen. Unsere Firmenfahrzeuge werden mit Solarstrom aus den Carport-Modulen geladen. Die Kombination aus Solar-Carport und Wallbox zeigt die perfekte Synergie zwischen Photovoltaik und E-Mobilität.
Praxiserprobte Technik: Unsere Erfahrungen belegen: Ein Mehrertrag von 12-25% ist in der Praxis regelmäßig erreichbar, wenn die Anlage fachgerecht geplant und installiert wird.
Bifaziale Solarmodule: FAQ
Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zu dieser Technologie und ihrer Nutzung.
Bifaziale Solarmodule können im Gegensatz zu herkömmlichen Modulen Sonnenlicht von beiden Seiten aufnehmen und in Strom umwandeln. Sie verfügen über eine transparente Glasrückseite statt einer undurchsichtigen Kunststofffolie. Dadurch nutzen sie nicht nur direktes Sonnenlicht, sondern auch vom Untergrund reflektiertes Licht und erzielen einen Mehrertrag von bis zu 30%.
Ja, auch auf Ziegeldächern sind diese Module sinnvoll, allerdings ist der Mehrertrag geringer als bei aufgeständerten Installationen. Bei hellen Ziegeln und guter Hinterlüftung sind 8-15% Mehrertrag realistisch. Bei dunklen Ziegeln ohne Hinterlüftung fällt der Mehrertrag auf 5-8%. Die längere Lebensdauer der Glas-Glas-Konstruktion kann den Aufpreis dennoch langfristig rechtfertigen.
Die beidseitigen Module kosten etwa 10-15% mehr als vergleichbare monofaziale Module. Bei der Gesamtanlage macht dies nur 2-4% Mehrkosten aus, da Wechselrichter, Montagesystem und Installation identisch bleiben. Durch den höheren Ertrag amortisiert sich die Investition meist 6-12 Monate schneller als bei konventionellen Modulen.
Je heller und reflektierender der Untergrund, desto mehr Licht trifft auf die Modulrückseite. Optimal sind weißer Kies (25-30% Mehrertrag), helle Dachfolien (20-25%) oder Betonboden (15-20%). Auch Schnee reflektiert sehr gut. Bei dunklen Untergründen wie Gras oder dunklen Dachziegeln ist der Mehrertrag geringer (5-15%). Zusätzlich zum Untergrund ist ein Mindestabstand von 20-30 cm zwischen Modul und Untergrund wichtig.
Der Bifazialitätsfaktor gibt an, wie viel Prozent der Vorderseitenleistung die Rückseite unter gleichen Bedingungen erzeugen kann. Aktuelle TOPCon-Module erreichen 70-85%, HJT-Module sogar 85-95%. Ein höherer Faktor bedeutet, dass die Rückseite effizienter arbeitet. Beim Modulvergleich sollten Sie auf diesen Wert achten.
Diese Module haben dank der Glas-Glas-Konstruktion eine Lebensdauer von mindestens 30 Jahren, etwa 5 Jahre mehr als herkömmliche Module mit Kunststoffrückseite. Die doppelte Glasabdeckung schützt besser vor UV-Strahlung, Feuchtigkeit und mechanischen Einflüssen. Hersteller geben meist 25-30 Jahre Leistungsgarantie.
Ja, im Winter kann der relative Mehrertrag besonders hoch sein, da Schnee bis zu 90% des Lichts reflektiert. Im Sommer ist der absolute Mehrertrag größer, prozentual oft etwas geringer. Die beidseitigen Module sind zudem besonders effektiv in der Morgen- und Abenddämmerung bei hohem Diffuslichtanteil.
Fazit: Lohnen sich bifaziale Solarmodule?
Diese Technologie ist die effizienteste Modultechnologie auf dem Markt und hat sich als neuer Industriestandard etabliert. Ob sich die Mehrkosten von 10-15% gegenüber monofazialen Modulen lohnen, hängt vom Standort ab.
- Klare Empfehlung: Flachdächer, Carports, Freiflächen mit hellem Untergrund (20-30% Mehrertrag)
- Sinnvoll: Ziegeldächer mit heller Umgebung und guter Hinterlüftung (8-15% Mehrertrag)
- Eingeschränkt: Dunkle Dächer ohne Hinterlüftung (5-8% Mehrertrag, Glas-Glas-Vorteil bleibt)
Bei ENnergy analysieren wir die spezifischen Bedingungen Ihres Standorts und berechnen den zu erwartenden Mehrertrag. Mit unserer Erfahrung aus zahlreichen Installationen und unserer KI-gestützten Anlagenplanung finden wir die optimale Lösung für Ihr Projekt.
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